Ees denkt!!!

Freitag, Juli 18, 2008

Eine große Anekdote...

Jaaaa jaaaaa...

Da lachte ich heute meine Mutter von Herzen aus, als sie mir erzählte, dass sie gestern gleich zwei der vier auf meine Eltern zugelassenen Wagen beschädigt hat. Sie wollte einparken und hat mit der Seite des fahrenden Autos, die Stoßstange des stehenden Autos geschrammt. Sie fuhr weiter und nahm dann mit der Stoßstange des fahrenden Autos, die des parkenden Autos mit, so dass letztere abbrach, das Nummernschild auf einmal eine Bewegung in die Vertikale machte und sich der Scheinwerfer einfach vom Getümmel mitreißen ließ.
Um das Foto werde ich kämpfen müssen, aber ich werde alles dafür tun, damit ich es euch zeigen kann.
Aber als sei das nicht schon spektakulär genug (Jan fragte sich, ob die Polizei verständigt worden ist, wie sich wohl die Unfallbeteiligten geeinigt haben und welche Versicherung jetzt nun zahlen würde) musste Ees heute noch mit dem dritten der vier Wagen über den ca. 15 cm hohen Bordstein vor einer Zapfsäule fahren.
Das Auto war nicht begeistert, ich war nicht begeistert. Das Rad auch nicht und ich glaube die Spurstange fand es am allerschlimmsten.
Die ist laut ADAC wahrscheinlich hinüber. Jedenfalls schauten die Räder nach der Aktion in zwei verschiedene Richtungen.
Aber ich wollte ja immer schonmal in diesem großen, gelben LKW mitfahren...
Vatter fands nicht so doll - wer bringt schon gerne innerhalb von zwei Tagen drei Autos in die Werkstatt?
Ich hingegen bin froh, dass es nur Autos sind, die kaputt gegangen sind.
Und ich würde zu gerne, das Gesicht des Kfz-Mechanikers sehen, der morgen das dritte Auto vor seiner Tür stehen hat.
Vielleicht gibts ja Massenrabatt...

(Man wird doch wohl noch träumen dürfen...)

Dienstag, Juli 15, 2008

Das Jan...

kann sogar kochen!

Wer hätte das beim Lesen seiner Stellenanzeige gedacht...

Sieh mal:



Viele Grüße aus dem Hausarbeitenland!

Donnerstag, Juli 10, 2008

Eine kleine Anekdote...

zum Thema BAföG!

Es gibt sie, die schönen Seiten des Studentenlebens. Man trifft sich aufm Campus, quatscht mit vielen mehr oder weniger interessanten Leuten, bekommt Vergünstigungen im Kino, Zoo, oder im ÖPNV und studiert nebenbei ein Fach, was einen sogar interessiert.
Aber die Leute die mich kennen und/oder auch schon länger meinen Blog lesen wissen, dass ich eigentlich lieber auf die düsteren Seiten des Lebens schaue. So auch hier:

Eigentlich war ich recht zuversichtlich was meinen BAföG-Antrag betraf. Ich ließ mir von meinem Vater helfen, der ja als Beamter und mit fünf Kindern Erfahrung mit solchen Sachen hat und suchte sämtlichen Kram zusammen, wie z.B. alte Abrechnungen und Bescheinigungen über die Krankenversicherung. Ich schickte das Zeug weg und bekam einen Monat später ein paar Antragsformulare zurück mit einem Wisch dabei, der mir sagte, dass ich Fehler beim Ausfüllen gemacht habe (Ich hatte vor der Spalte mit meiner Aktuellen Tätigkeit das Wort "Seit" vergessen und den Betrag des Einkommens meiner Mutter nicht von der mitgeschickten Abrechnung abgeschrieben).
Außerdem haben sie mir ein Formblatt mitgeschickt, welches meine Krankenversicherung doch bitte auszufüllen habe (Die Bescheinigung hat ihnen anscheinend nicht gereicht...)
Okay, alles verbessert zur Versicherung gerannt, den Brief mit 90(!) Cent frankiert und eingeworfen. Wieder einen Monat später bekam ich meinen Bescheid:
66 Euro im Monat.
Klar. Mit ner eigenen Bude braucht man ja auch nicht mehr.
Der Widerspruch folgte am nächsten Montag.
Die fleißigen Beamten haben das BAföG meiner Schwester nicht mit angerechnet sowie das Einkommen meiner Eltern um 500 Euro erhöht. Nett, davon wussten die garnichts.
Zuerst wollte mich die "junge" Dame wieder wegschicken, mit den Worten, dass die abweichende Berechnung des BaföG Amts Wuppertal (auf dem Bescheid meiner Schwester) ja nichts mit der des Studentenwerks Dortmund zu tun habe. Außerdem ginge es ja bei mir um den Anrechnungszeitraum...bla bla...
Sicher. Das Amt in Wuppertal hat die selben Daten bekommen wie ihr hier in Dortmund und die im Bergischen haben was anderes raus als ihr hier im Pott - irgendwer hat wohl in Mathe nicht aufgepasst und es ist nicht meine Aufgabe rauszufinden wer das ist. Also?!
Widerspruch angenommen und gestempelt.
Einen Monat später:
Nachzahlung von über 700 Euro. Aha, mit ner eigenen Bude bekommt man wohl doch mehr als 66 Tacken...Das war die Kohle, die für meine Schwester angerechnet wurde.
Nochmal einen Monat später:
Ein neuer Bescheid und ein Brief, dass sie mir Ende Juli einen weiteren Bescheid zusenden werden, indem dann auch das Einkommen meiner Eltern neu berechnet worden sein wird.
Und falls ich mich dann noch immer in meinem Recht verletzt fühlen sollte, stünde es mir frei, diesen Bescheid erneut anzufechten...
Ich bin bereit.

Am Schluss sei noch erwähnt, dass das BAföG Amt in Dortmund zum schlechtesten BAföG Amt in Deutschland gekürt worden ist. Mich wundert das nicht.
( http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,531120,00.html )

Freitag, Juli 04, 2008

Prüfungen und Selbstkritik


Ich kann es kaum glauben, aber gestern habe ich bereits meine erste Modulprüfung hinter mich gebracht. Am Montag ist die nächste (und letzte in diesem Jahr), dann folgen noch zwei Hausarbeiten die ich bis Ende August zu schreiben habe und im September hab ich den ganzen Monat frei... (bis auf die Arbeit natürlich... :-/ )
Ein Lotterleben könnte man meinen, allerdings ist die Lernerei für die Klausuren schon ziemlich anstrengend - ich finde es doch recht stressig und letztlich auch enttäuschend den ganzen Stoff des Semesters nochmal einzuprügeln, nur um dann in der Klausur vor einer, im wesentlichen nur auf ein Thema konzentrierten Aufgabe zu sitzen...
Was das Ergebnis dieser ersten Prüfung angeht würde ich behaupten, wenigstens bestanden zu haben, wenn auch wahrscheinlich nicht mit einem so grandiosen Ergebnis.
Am Montag kommt die nächste Klausur - Mal schauen wie ich das so hinkriege.